



Fit, gesund und leistungsfähig mit Herzratenvariabilitätstraining
Das Herz wird in der chinesischen Medizin als die Verbindung zwischen Körper und Seele gesehen. Die Seele hat ihren Sitz im Herzen und die Blutgefäße sind die Kommunikationskanäle, die die vitale Energie im ganzen Körper verteilen.
Bluthochdruck und dessen Begleiterscheinungen sind ein weit verbreitetes Problem unserer hochmodernen Stresskultur. Steigt der Druck im Leben, steigt auch der Blutdruck. Dieser psychosomatische Zusammenhang ist schon seit langem bekannt. Die scheinbare Lösung für die meisten Menschen sind Medikamente, deren Nebenwirkungen für viele unerträglich sind und die die Befindlichkeit oft extrem belasten. Außerdem sind diese Medikamente in ihren Nebenwirkungen nicht unbestritten und nur teilweise wirksam. Wir bieten eine gesunde non-invasive Behandlungs- und Trainingsmethode an, die sowohl auf den Körper, als auch auf die Psyche und den Gesamtzustand des Körpers abzielt und ergänzend oder nach Rücksprache mit dem Arzt auch alleine wirkt. Mit Biofeedback lässt sich nicht nur der momentane Effekt wissenschaftlich messen und veranschaulichen, es kann auch die Nachhaltigkeit belegt werden. Herzratenvariabilitätstraining heißt die Lösung, die sowohl eine allein stehende, ganzheitliche, als auch wissenschaftlich anerkannte komplementäre Methode ist.
Mittels Herzvariabilitätstraining und Atemtraining wird gelernt, willentlich Einfluss auf die Physiologie zu nehmen.
Neueste Studien weisen darauf hin, wie effizient und sinnvoll Herzratenvariabilitätstraining (HRV) ist (Heart Math Institute).
Das Konzept der Herzratenkohärenz und die Tatsche, wie einfach es ist, diese zu erlernen, zeigt auch auf, dass es nicht die äußeren Umstände sind, die perfektioniert werden müssen, damit es uns wieder besser geht. Vielmehr sind es die Inneren: unsere Physiologie!
Die gute Nachricht: dies ist auch viel einfacher zu bewerkstelligen!
Wenn wir das innere Chaos reduzieren und innere Ordnung (=Kohärenz) erzeugen, fühlen wir uns augenblicklich besser und Loslassen wird leichter. Die Herzratenvariabilität (HRV) wird auch mit dem Begriff „global fitness factor“ erklärt und zeigt die Flexibilität der Physiologie an. Je höher sie ist, um so besser der Gesundheitszustand.
In einer Studie von Dr. Nolan an 433 Patienten mit leichten Herzfehlern geht hervor, dass eine Reduktion der HRV ein besserer Prädiktor für baldige Sterblichkeit ist als jede andere medizinische Messung! Andere Studien haben ergeben, dass negative Emotionen wie Depressionen, Ärger, Zorn, Traurigkeit, Sorgen, Ängste... die HRV reduzieren, wohingegen positive Emotionen wie Liebe, Freude... die HRV stark erhöhen und das innerhalb weniger Sekunden (American Journal of Cardiology)!
Nachdem das Herz mit dem emotionalen Gehirn (limbisches System) direkt verbunden ist, wird klar, warum wir über eine Kontrolle der HRV lernen können, auch unsere Emotionen besser zu steuern (dies bezieht sich vor allem auf die gesundheitsschädigenden, negativen Emotionen). Wenn das emotionale Gehirn leidet, leidet das Herz auch und umgekehrt. Das autonome Nervensystem besteht aus zwei Ästen, dem sympathischen (aktivierend) und dem parasympathischen (bremsend, entspannend), welches sich, beim emotionalen Gehirn beginnend, über den ganzen Körper ausdehnt. Mit HRV Training trainieren sie den parasympathischen Teil des NS und lernen schon in kurzer Zeit ihr Herz zu schützen und gleichzeitig ihre Emotionen in Balance zu halten!
HRV Training ist kein Entspannungstraining, Herzratenkohärenz stellt sich in allen Pulsbereichen ein, sowohl bei niedrigem, entspanntem Puls, als auch bei 120 Puls. Das Ziel des HRV Trainings ist es, Kohärenz in allen Lebenslagen zu behalten und daher in innerer Balance zu sein, und optimale und gesundheitsschonende Balance zu erreichen auch im Job.
Viele große Konzerne haben ihre Angestellten zum Training geschickt (Shell, Motorola, Hewlett Packard, Unilever....) und so wurden zahlreiche Studien mit mehr als 12.000 Angestellten durchgeführt.